Entwicklung Selbstvertrauen und Mut

In einem Live-Channeling teilte uns Yeshua persönlich mit, das die Selbstliebe das zentrale Thema seiner Lehre war, sie allerdings ohne Grundlage ist und es daher zu ihrer Entwicklung zuerst Mut braucht. Dieser Mut bezieht sich darauf, zu sich selbst zu stehen, sein eigenes Leben anzupacken und sich selbst treu zu sein, frei von allen Kompromissen.

Fast alle unsere scheinbaren Probleme haben damit zu tun, dass wir vor einer Herausforderung stehen, welche es zu bewältigen gilt. Entscheidungen, die getroffen werden müssen, Veränderungen, die umgesetzt werden dürfen und Gespräche, welche dringend geführt werden müssen, die wir aber aus Angst vor der Konfrontation vor uns herschieben und uns lieber mit all den Menschen über dieses „Problem“ unterhalten, die es in der Regel ja gar nicht betrifft.

Für all die Herausforderungen unseres täglichen Lebens, kleine wie große, brauchen wir die Fähigkeit mutig zu sein. Da diese Fähigkeit bereits in uns angelegt ist, gilt es, diesen Mut über das zu entwickelnde Selbstvertrauen zu aktivieren. Dafür gibt es Jahrtausende alte Übungen, welche in allen Kulturen dazu verwendet wurden, dieses Selbstvertrauen zu entwickeln. Sich selbst vertrauen heißt auch, sich selbst gut zu kennen – zum einen den eigenen Charakter, die Fähigkeiten und Talente und zum anderen ist es von großer Bedeutung, zu wissen, wie wir auf andere Menschen wirken. Kennen wir diese Art unseres Wirkens auf andere, entsteht gerade dadurch ein tiefes Selbstvertrauen, welches uns voller Klarheit und Entschiedenheit auftreten lässt. Somit stehen uns alle Türen dort draußen offen.

Inhalte dieses Wochenendes

  • Praktische Übungen zur direkten Erlangung echten Selbstvertrauens
  • Direkte Erfahrungen wie wir wirken-Feedback
  • All das Wissen das es braucht, um sich selbst selbstsicher zu zeigen, zu kommunizieren
  • Das Alphabet der förderlichen Kommunikation
  • Grundwissen über die so wichtige Körpersprache

Ziel dieses Wochenendes

Aufgabe und das Ziel ist die Entwicklung eines echten, tiefen Selbstvertrauens.

Gerade diese Tage werden so sehr deine Selbstsicht verändern. Daraus ergibt sich eine sofortige Neuausrichtung des eigenen Selbstwertes, was sich dann in einem mutigen Lebensaufritt zeigt.

2 Kommentare

  1. Helga *Shemanja*

    Kennwort:
    Yasmin H. (mit „Y“)
    CityKaufhaus Gaggenau, am Do. 17.10.2013

    Lieber Amira,
    gestern abend las ich wieder in deinem neuen weißen für-Dich-Buch „Neue Seelenpläne…“ und zwar u.a. diesmal auf S.111 – Thema: „Y“-Schreibweise bei Yeshua. Dabei kam mir die innere Nachfrage nach einem weiblichen Namen mit „J“. Augenblick war „Jasmin“ in meinem Sinn. Und ich stellte mir dann den Namen mit „Y“ vor, also „Yasmin“. Hatte ich so noch nirgends gesehen. Na ist ja interessant, dachte ich, mal sehen, welchen Grund dies hat.
    Nun als ich heute im CityKaufhaus in Gaggenau orange, rote und lila Shirts kaufte, sagte die Verkäuferin (eine junge große Lady mit tief strahlenden Augen), daß ich so schönes Buntes ausgesucht habe. Ich antwortete ihr: „Ja, das liebe ich. Vorab bestelle ich mir das und dann zeigt es sich für mich.“ Sie meinte, das erinnere sie an das Buch „The Secret“. Auf diese Art kamen wir ins Gespräch und ich nahm sofort wahr: Sie ist eine An kana Te – ganz eindeutig!!!
    In Kürze gab ich ihr Informationen darüber und verwies auch auf deine Homepage.
    Dabei blickte ich auf ihr Namensschild und stellte plötzlich zu meiner riesengroßen Überraschung und noch größerer Freude fest, ihr Name ist: „Yasmin H.“ – Amira => Yasmin mit „Y“. Wow, das war der Hammer… Ist doch echt gigantisch ergo super göttlich geführt.
    JA, somit wurde eine weitere An kana Te zu mir geschickt und ich durfte sie einfach anstubsen, damit sie erkennen wird, wer sie ist.
    Amira, das macht richtig Freude. Und beim klaren Wahrnehmen, mich einfach zu outen und die in mich einströmenden Worte auszusprechen, geht ganz leicht. Nochmals wow – dies in der Welt zu tun, ist eine so geniale Aufgabe. DANKE, DANKE, DANKE dir aus tiefstem Herzen für ALLES.

    Es grüßt herzlichst – auch dich Yasmin H. –

    Helga *Shemanja*

  2. Helga *Shemanja*

    Lieber Amira,
    nach diesem sooooo wundervollen Graz-Wochenende durfte ich mal wieder die direkte Führung der Geistigen Welt deutlichst erleben.
    Am Sonntagabend – also vor meiner Fahrt zu meinem derzeitigen irdischen Zuhause – überlegte ich, ob ich eine andere Strecke fahre als auf der Hinfahrt nach Graz. Doch aufgrund der Unklarheit wie sich das zeitlich für mich zeigt, beschloß ich, mich am folgenden Morgen konkret zu entscheiden und sagte mir, daß ich erkennen werde, was stimmig für mich ist.
    Aufgrund des Regens früh am Morgen war mir dann klar: dieselbe Strecke zurück. Na denn. Bei der Fahrt auf der Autobahn verpaßte ich eine anstehende Ausfahrt. Das hieß: ca. zusätzliche 32 km extra. Ok, dachte ich, Amira ließ uns wissen: alles ist tief sinnvoll. Also fuhr ich weiter Richtung Raststation Mondsee (da hat es mir bereits bei der Herfahrt gut gefallen), um dort eine Pause zu machen und ein österreichisches Leckerli zu mir zu nehmen. Beim Eintreten war alles sehr voll, kein Einzeltisch frei. So entschied ich mich für einen Platz bei einer Dame. Er war frei, ja für mich „reserviert“. Schon nach wenigen Sätzen und dem wohligen Gefühl, daß ich hier voll richtig bin, spürte ich sofort: hier sitzt mir eine An Kana Te gegenüber. Es war so klar und deutlich und führte zu einem interessanten Gespräch, bei der wir beide fast die Zeit vergessen haben. Ihr Name ist Bernadetta. Sie hatte ein paar Jahre am Schliersee gelebt; jetzt ihre Enkelchen besucht und war auf dem Rückweg zu ihrem Zuhause in Slowenien. Während unseres Gespräches sagte sie mir: Sie wollte, als ich zu ihr an den Tisch kam, innerlich wissen, was diese Frau (also ich) denn so mache, also warum ich auch in diese Raststation geführt wurde. Auch erwähnte sie u.a. ein altes spirituelles Büchlein bezüglich div. Energien, das es nun nicht mehr gibt. Daraufhin gab ich ihr Kenntnis von unseren Amira-Büchern etc. und drückte ihr einfach ein Prospekt vom Förderprogramm in die Hand, damit sie in Ruhe daheim im Internet auf der An Kana Te-Homepage bezüglich Bücher, Info-Abende und so vieles mehr Orientierung finden kann… – Wir haben uns dann mit Umarmung verabschiedet. Sie wollte noch gar nicht so recht gehen und strahlte wie ein Diamant, ganz besonders aus ihren braunen Augen. Wow, was für ein Erlebnis. Und so findet der An Kana Te-Impuls nun auch in Slowenien seine Spur, genial!! — Ja, nun war ich nach dem Wochenende noch nicht einmal zuhause und schon geht’s los! So wie du sagtest Amira: „Die Menschen werden zu euch kommen.“ – Ja so erging mir das mit den sinnvollen zusätzlichen Kilometern… es war dann bereits Nacht als ich daheim bei meiner KatziLady ankam, doch ich war so fröhlich und beschwingt unterwegs, daß ich voll mit deinen -Amira’s Worten- davondüste „Phänomenal, einfach phänomenal…DANKE.“

    Mit hüpfendem Herzen grüßt
    Helga *Shemanja*

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